Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am aller schönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt.“ Laotse

Unser neues Vanlife Projekt: Von Alaska bis Feuerland ab März 2021

Am liebsten wäre uns ja ein Kastenwagen mit Allradantrieb, aber die Preise sind einfach utopisch. Wie jeder, der schon mal mit seinem Van auf einer nassen Wiese gestanden hat leidvoll erfahren musste, sind Fahrzeuge mit Vorderradantrieb eine Katastrophe. Und so haben wir uns für die zweitbeste Wahl entschieden, es wurde ein Iveco Daily mit Hinterradantrieb und verstärkter Hinterachse. Nach dem Umbau zum Wohnmobil werden wir dann ab dem Frühjahr 2021 Nord,- Mittel,- und Südamerika von Alaska bis Feuerland zu bereisen.


Wolfgang
Wolfgang

Die größte Sehenswürdigkeit die es gibt, ist die Welt. Sieh sie die an!

Das hat Kurt Tucholsky ernst gemeint, doch leider ist er nur 45 Jahre alt geworden. Ob der Kurt sich die Welt angeschaut hat? Ich weis es nicht, Aber eins weis ich, der Kurt spricht mir aus der Seele. Seit den 70er Jahren bereise ich Europa und die Welt. Seit 2012 sind Barbara und ich auf der Reise unseres Lebens. Für mehrere Jahre schauen wir uns diese größte Sehenswürdigkeit an. Wir freuen uns, unsere Erlebnisse und die Welt mit Euch zu teilen.


Barbara
Barbara

Morgen, morgen nur nicht heute, sagen alle faulen Leute.

Wie oft habe ich diesen Satz als Kind gehört?

Das Gedicht:  Der Aufschub von Christian Felix Weise ist mein liebstes Gedicht  und wert, dass man darüber nachdenkt. Wolfgang habe ich 1992 auf Bali kennengelernt, seit dem haben wir viel von der Welt gesehen. 2012 hat mich Wolfgang in Indien gefragt: Sollen wir nicht mal eine wirklich lange Reise machen? Na klar habe ich ja gesagt und so sind wir seit 2012 auf der Reise unseres Lebens.


Der Aufschub


Christian Felix Weiße: Aus dem Buch Zweihundert deutsche Männer in Bildnissen und Lebensbeschreibungen. Leipzig 1854, von Ludwig Bechstein.
Christian Felix Weiße: Aus dem Buch Zweihundert deutsche Männer in Bildnissen und Lebensbeschreibungen. Leipzig 1854, von Ludwig Bechstein.

Morgen , morgen nur nicht heute

Sprechen immer träge Leute

Morgen ! Heute will ich ruhn

Morgen jene Lehre fassen

Morgen diesen Fehler lassen

Morgen dies und jenes tun

 

Und warum nicht heute ? Morgen

kannst du für was andres sorgen

Jeder Tag hat seine Pflicht

Was geschehen ist , ist geschehen

dies nur kann ich übersehen

was geschehen kann weiß ich nicht

Wer nicht fortgeht , geht zurücke

unsre schnellen Augenblicke

gehn vor sich , nie hinter sich

Das ist mein , was ich besitze

diese Stunde die ich nütze

die ich hoff, ist die für mich?

 

Jeder Tag , ist er vergebens

ist im Buche meines Lebens

Nichts , ein unbeschriebnes Blatt

Wohl dann ! Morgen , so wie heute

steh darin auf jeder Seite

von mir eine gute Tat


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